EU-Pläne sehen Importzölle zwischen 37,3 und 67,9
13.05.2013 -
Nach einem Zeitungsbericht sollen die chinesischen Photovoltaik-Hersteller, die mit der EU-Kommission kooperieren, weniger hohe Aufschläge auf ihre eingeführten kristallinen Solarmodule zahlen müssen. In einem EU-Dokument sollen demnach bereits die...
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13.05.2013 -
Nach einem Zeitungsbericht sollen die chinesischen Photovoltaik-Hersteller, die mit der EU-Kommission kooperieren, weniger hohe Aufschläge auf ihre eingeführten kristallinen Solarmodule zahlen müssen. In einem EU-Dokument sollen demnach bereits die konkreten Angaben über die Höhe der Einfuhrzölle für die einzelnen Unternehmen stehen.
Der EU-Handelskommissar Karel De Gucht hat am Mittwoch seinen Kommissionskollegen durchschnittliche Importzölle von 47 Prozent für kristalline Photovoltaik-Produkte aus China vorgeschlagen. Das „Wall Street Journal“ berichtet nun auf Grundlage eines EU-Dokuments, wie hoch die Zölle für die verschiedenen Photovoltaik-Unternehmen ausfallen sollen. Suntech müsse demnach mit Importzöllen von 48,6 Prozent, Trina Solar mit 51,5 Prozent und LDK Solar mit 55.9 Prozent rechnen. Für die meisten anderen Photovoltaik-Hersteller seien für den Fall, dass sie mit der EU-Kommission zusammenarbeiteten Aufschläge von 47,6 Prozent geplant. Diejenigen Unternehmen die nicht kooperieren sollen laut EU-Dokument Anti-Dumpingzölle von 67,9 Prozent zahlen.
Eine Quelle aus dem EU-Umfeld bestätigte auf Anfrage des pv magazine die Spannbreite der Zölle zwischen 37 und 68 Prozent. EU ProSun und AFASE, die zwei Hauptwidersacher im Streit über mögliche Anti-Dumping- und Anti-Subventionszölle, wollten sich zu konkreten Zahlen nicht äußern. Bis Anfang Juni hat die EU-Kommission Zeit, um die vorläufigen Anti-Dumpingzölle für die chinesischen Hersteller zu veröffentlichen.
Quelle: http://www.photovoltaik.eu (Sandra Enkhardt)
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neue EEG-Vergütung
30.04.2013 -
Die Einspeisevergütung sinkt monatlich für die nächsten 3 Monate um 1,8 %. Somit ergeben sich folgende Vergütungssätze pro kWh:
Anlagen bis 10 kWp
Ab 01.05.2013 = 15,63 Cent
Ab 01.06.2013 = 15,35 Cent
Ab 01.07.2013 = 15,07 Cent
Anlagen bis...
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30.04.2013 -
Die Einspeisevergütung sinkt monatlich für die nächsten 3 Monate um 1,8 %. Somit ergeben sich folgende Vergütungssätze pro kWh:
Anlagen bis 10 kWp
Ab 01.05.2013 = 15,63 Cent
Ab 01.06.2013 = 15,35 Cent
Ab 01.07.2013 = 15,07 Cent
Anlagen bis 40 kWp
Ab 01.05.2013 = 14,83 Cent
Ab 01.06.2013 = 14,56 Cent
Ab 01.07.2013 = 14,30 Cent
Anlagen von 40 kWp bis 1 MW
Ab 01.05.2013 = 13,23 Cent
Ab 01.06.2013 = 12,99 Cent
Ab 01.07.2013 = 12,75 Cent
Anlagen von 1 MW bis 10 MW
Ab 01.05.2013 = 10,82 Cent
Ab 01.06.2013 = 10,63 Cent
Ab 01.07.2013 = 10,44 Cent
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Einspeisevergütung sinkt um 2,2 %
05.02.2013 -
Die Einspeisevergütung sinkt monatlich für die nächsten 3 Monate um 2,2 %. Somit ergeben sich folgende Vergütungssätze pro kWh:
Anlagen bis 10 KWp
Februar = 16,64 Cent
März = 16,28 Cent
April = 15,92 Cent
Anlagen...
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05.02.2013 -
Die Einspeisevergütung sinkt monatlich für die nächsten 3 Monate um 2,2 %. Somit ergeben sich folgende Vergütungssätze pro kWh:
Anlagen bis 10 KWp
Februar = 16,64 Cent
März = 16,28 Cent
April = 15,92 Cent
Anlagen bis 40 kWp
Februar = 15,79 Cent
März = 15,44 Cent
April = 15,10 Cent
Anlagen bis 1 MW
Februar = 14,08 Cent
März = 13,77 Cent
April = 13,47 Cent
Anlagen bis 10 MW bzw Freifläche
Februar = 11,52 Cent
März = 11,27 Cent
April = 11,02 Cent
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Einspeisevergütung sinkt um 2,5 %
02.11.2012 -
Die Einspeisevergütung sinkt monatlich für die nächsten 3 Monate um 2,5 %. Somit ergeben sich folgende Vergütungssätze pro kWh:
Anlagen bis 10 KWp
November = 17,90 Cent
Dezember = 17,45 Cent
Januar = 17,02 Cent
Anlagen bis 40 kWp
November...
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02.11.2012 -
Die Einspeisevergütung sinkt monatlich für die nächsten 3 Monate um 2,5 %. Somit ergeben sich folgende Vergütungssätze pro kWh:
Anlagen bis 10 KWp
November = 17,90 Cent
Dezember = 17,45 Cent
Januar = 17,02 Cent
Anlagen bis 40 kWp
November = 16,98 Cent
Dezember = 16,56 Cent
Januar = 16,14 Cent
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Kurzinterview auf Charivari
17.10.2012 -
Die Energiewende wirft einige Fragen auf und wer sollte diese besser beantworten als die Spezialisten von Jurawatt. Zu der gestiegen EEG-Umlage und somit den steigenden Stromkosten wurden Werner Thoma live von Radio Charivari interviewt.
Resultat:...
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17.10.2012 -
Die Energiewende wirft einige Fragen auf und wer sollte diese besser beantworten als die Spezialisten von Jurawatt. Zu der gestiegen EEG-Umlage und somit den steigenden Stromkosten wurden Werner Thoma live von Radio Charivari interviewt.
Resultat: Die Montage einer Phovoltaikanlage wird auf Privathäuser unausweichlich.
Den Kurzbeitrag hören Sie unter "Unsere Werbung".
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Jurawatt trägt zum Energiemix bei
12.10.2012 -
Am 12.10.2012 konnten wir pünktlich zur Eröffnung des Firmengebäude der Backer Bau GmbH unsere Photovoltaikanlage in Betrieb nehmen. Die Baufirma stellt hierbei eines der innovativsten Strom- und Heizungskonzept für Industriegebäude vor.
Die Wärmeversorgung...
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12.10.2012 -
Am 12.10.2012 konnten wir pünktlich zur Eröffnung des Firmengebäude der Backer Bau GmbH unsere Photovoltaikanlage in Betrieb nehmen. Die Baufirma stellt hierbei eines der innovativsten Strom- und Heizungskonzept für Industriegebäude vor.
Die Wärmeversorgung wird durch Kapillarrohre sicher gestellt. Diese wurden unterhalb der Photovoltaikanlage in einen speziellen Betondach eingegossen sowie in der Südfassade montiert. Bei diesen schwierigen Produktionsverfahren spielte vor allem die langjährige Erfahrung von Jurawatt eine wichtige Rolle. Die Wärmeabgabe in den einzelnen Räumen erfolgt wiederum über Kapillarrohre welche hinter Decken und Wände unsichtbar montiert sind.
Als Zwischenspeicher der hohen Energiemenge im Sommer dient ein Eisspeicher. Die gespeicherte Energie wird mittels einer Wärmepumpe in Heizenergie umgewandelt. Die Wärmepumpe erhält wiederum Ihre Energie von der Photovoltaikanlage. Somit entsteht ein runder Energiemix verschiedener Erneuerbarer Energien.
Dazu sichert die Solarstromanlage einen Großteil des Betriebsstrom.
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Speichersystem JuraSolStore verfügbar
01.10.2012 -
Die Firma Jurawatt bietet ab sofort Heimspeichersysteme in verschiedene Leistungsklassen an.
Der JuraSolStore ist für jeden Stromverbrauch von 2.500 kWh bis 5.000 kWh einsetzbar und realisiert durch seine spezielle Speichertechnik eine Eigenverbrauchsquote...
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01.10.2012 -
Die Firma Jurawatt bietet ab sofort Heimspeichersysteme in verschiedene Leistungsklassen an.
Der JuraSolStore ist für jeden Stromverbrauch von 2.500 kWh bis 5.000 kWh einsetzbar und realisiert durch seine spezielle Speichertechnik eine Eigenverbrauchsquote von bis zu 75%. Sie machen sich dadurch von den stetig steigenden Strompreisen unabhängig und investieren in eine Zukunftstechnologie.
Lassen Sie sich von unseren Außendienstmitarbeiter ausführlich beraten!
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Solar-Stammtisch am Do., 19.07.2012 in Neumarkt
12.07.2012 -
Liebe Kunden, Freunde und Kollegen,
das Gesetz zur Kürzung der Solarförderung ist beschlossene Sache. Was nun?
Die Jurawatt GmbH bietet Ihnen die Chance alle Fragen und Antworten zur aktuellen Situation und Zukunft der PV- Industrie in gemütlicher...
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12.07.2012 -
Liebe Kunden, Freunde und Kollegen,
das Gesetz zur Kürzung der Solarförderung ist beschlossene Sache. Was nun?
Die Jurawatt GmbH bietet Ihnen die Chance alle Fragen und Antworten zur aktuellen Situation und Zukunft der PV- Industrie in gemütlicher Runde zu diskutieren.
Aktuelle Themen sind vorallem:
Chancen mit Photovoltaik Speichersystemen,
Netzparität
Eigenverbrauchserhöhung
Industrie PV-Anlagen etc.
Alle Fragen und Antworten am Donnerstag, den 19. Juli 2012 am ersten Solarstammtisch der Fa. Jurawatt.
Wo: Ab 19:00 Uhr im Gasthaus Wittmann / Bahnhofstraße 21 / 92318 Neumarkt.
Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt, es wird daher zwingend um Voranmeldung unter 09181/50953-0 oder info@jurawatt.de gebeten.
Wir freuen uns auf Ihr kommen!
Ihre Jurawatt GmbH
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Einspeisevergütung gesenkt!
03.07.2012 -
Die Einspeisevergütung wurde rückwirkend zum 1. April 2012 gesenkt. Dies bestätigen der Bundestag sowie der Bundesrat somit ist das Gesetz in Kraft getreten.
Die hauptsächlichen Änderungen:
- Monatliche Degression (Kürzung) der Einspeisevergütung...
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03.07.2012 -
Die Einspeisevergütung wurde rückwirkend zum 1. April 2012 gesenkt. Dies bestätigen der Bundestag sowie der Bundesrat somit ist das Gesetz in Kraft getreten.
Die hauptsächlichen Änderungen:
- Monatliche Degression (Kürzung) der Einspeisevergütung von mindesten 1% pro Monat bis 01.10.2012.
Danach bis zu 2,8 % pro Monat, max. 29% pro Jahr
- Einführung von 4 Vergütungsklassen: 0 - 10 kWp, 10-40 kWp, 40-1000 kWp, 1000 - 10000 kWp
- Keine Förderung für Solar-Stadl (ausgenommen Tierställe)
- Marktintegrationsmodell: Vergütung des Stroms bis 10 kWp 100%, Vergütung Strom 10 - 1000 kWp 90%
- Technische Inbetriebnahme: Es muss ab sofort die PV-Anlage fest und dauerhaft mit dem Dach verbunden sein. Für den Wechselrichter gelten die gleichen Voraussetzungen.
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Jurawatt für den Inter Solar Award nominiert!
19.06.2012 -
Die Firma Jurawatt wurde für den Intersolar - Award nominiert. Unter 3000 möglichen Einsendungen wurde das innovative Wüstenmodul von Jurawatt unter den Top 20 gewählt. Das Modul zeichnet sich durch seine sehr gute Hitzebeständigkeit aus und ist...
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19.06.2012 -
Die Firma Jurawatt wurde für den Intersolar - Award nominiert. Unter 3000 möglichen Einsendungen wurde das innovative Wüstenmodul von Jurawatt unter den Top 20 gewählt. Das Modul zeichnet sich durch seine sehr gute Hitzebeständigkeit aus und ist vor allem für sehr warme Region geeignet.
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Neue Wechselrichter im Programm
05.06.2012 -
Wir haben unsere Produktpalette um die 3-phasigen Jurawatt Wechselrichter der JW - Serie erweitert. Somit können mittlere und große Anlage im Bereich von 10 - 17 kWp mit nur einem Wechselrichter realisiert werden. Besonders hervorzuheben ist der besonders...
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05.06.2012 -
Wir haben unsere Produktpalette um die 3-phasigen Jurawatt Wechselrichter der JW - Serie erweitert. Somit können mittlere und große Anlage im Bereich von 10 - 17 kWp mit nur einem Wechselrichter realisiert werden. Besonders hervorzuheben ist der besonders gute Wirkungsgrad von 98 %.
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Jurawatt führt eigenes Montagesystem ein!
05.06.2012 -
Die Firma Jurawatt führt Ihr eigenes Montagesystem ein. Nach ausgiebiger Forschung wurde die Unterkonstruktion in Zusammenarbeit mit Jurasun entwickelt. Das System ist speziell auf Jurawatt-Module abgestimmt und garantiert eine stabile Montage und eine...
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05.06.2012 -
Die Firma Jurawatt führt Ihr eigenes Montagesystem ein. Nach ausgiebiger Forschung wurde die Unterkonstruktion in Zusammenarbeit mit Jurasun entwickelt. Das System ist speziell auf Jurawatt-Module abgestimmt und garantiert eine stabile Montage und eine enorm lange Lebensdauer.
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Jurawatt erweitert sein Serviceangebot
16.05.2012 -
Jurawatt erweitert mit verschiedenen Service-Paketen seine Produktpalette.
Von der Versicherung mit speziellem Rahmenvertrag über den Steuerberater bis hin zur Wartung von Photovoltaikanlagen kann Jurawatt seinen Kunden den bestmöglichen Service anbieten....
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16.05.2012 -
Jurawatt erweitert mit verschiedenen Service-Paketen seine Produktpalette.
Von der Versicherung mit speziellem Rahmenvertrag über den Steuerberater bis hin zur Wartung von Photovoltaikanlagen kann Jurawatt seinen Kunden den bestmöglichen Service anbieten.
Mehr erfahren Sie im Bereich "Montage & Service" oder von Ihren Außendienstmitarbeiter.
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Tag der offenen Tür bei Jurawatt
15.05.2012 -
Wir laden Sie ein zum Tag der offenen Tür am Do, 17.05.2012, Sa, 19.05.2012 und So, 20.05.2012.
Wir beraten Sie gerne zum Thema Photovoltaik, Speichersysteme, Wärmepumpen und Solarthermie.
Dazu können Sie sich von der hohen Qualität unserer Photovoltaikproduktion...
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15.05.2012 -
Wir laden Sie ein zum Tag der offenen Tür am Do, 17.05.2012, Sa, 19.05.2012 und So, 20.05.2012.
Wir beraten Sie gerne zum Thema Photovoltaik, Speichersysteme, Wärmepumpen und Solarthermie.
Dazu können Sie sich von der hohen Qualität unserer Photovoltaikproduktion überzeugen. Wir bieten regelmäßige kostenlose Führungen an.
Mehr erfahren Sie im Bereich Messe...
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Auszeichnung
24.04.2012 -
Die Adolf-Würth GmbH & Co. KG verleiht der Firma JuraSun den Titel "TOP-Umsatzkunden 2011".Somit gehören wir zu den 50 umsatzstärksten Würth-Kunden Deutschlands.
24.04.2012 -
Die Adolf-Würth GmbH & Co. KG verleiht der Firma JuraSun den Titel "TOP-Umsatzkunden 2011".Somit gehören wir zu den 50 umsatzstärksten Würth-Kunden Deutschlands.
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Einspeisevergütung sinkt teilweise ab 30.06.2012
03.04.2012 -
Für Dachanlagen, die vor dem 24.2.2012 ein Netzanschlussbegehren (Netzverträglichkeitsprüfung) beim Netzbetreiber gestellt haben, gelten jedoch die alten Vergütungssätze, wenn die Anlagen bis zum 30.6.2012 in Betrieb genommen wird. Hierzu müssen...
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03.04.2012 -
Für Dachanlagen, die vor dem 24.2.2012 ein Netzanschlussbegehren (Netzverträglichkeitsprüfung) beim Netzbetreiber gestellt haben, gelten jedoch die alten Vergütungssätze, wenn die Anlagen bis zum 30.6.2012 in Betrieb genommen wird. Hierzu müssen die Module auf dem Dach sowie die Wechselrichter vorhanden sein.
Falls dies auf Sie zutrifft können Sie von bereits gefallenen Preisen und der alten Einspeisevergütung profitieren.
Handeln Sie jetzt!
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Monatliche Degression
02.04.2012 -
Der Bundestag hat die Einspeisevergütung zum 01.04.2012 wie folgt gesenkt:
Anlagen bis 10 kWp: 19,50 Cent
Anlagen ab 10 kWp: 16,50 Cent
Anlagen ab 1000 kWp: 13,50 Cent
Freiflächenanlagen: 13,50 Cent
Ab dem 01.05.2012 wird die Einspeisevergütung...
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02.04.2012 -
Der Bundestag hat die Einspeisevergütung zum 01.04.2012 wie folgt gesenkt:
Anlagen bis 10 kWp: 19,50 Cent
Anlagen ab 10 kWp: 16,50 Cent
Anlagen ab 1000 kWp: 13,50 Cent
Freiflächenanlagen: 13,50 Cent
Ab dem 01.05.2012 wird die Einspeisevergütung monatlich um 1% bis zum 01.11.2012 gesenkt.
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JuraWatt auf Solardemo in Berlin
05.03.2012 -
Der Aufruf des BSW-Solar zum Protest gegen die geplanten Solarförderkürzungen ist auf große Resonanz gestoßen. Etwa 12.000 Demonstranten versammelten sich am Montag bei bestem Wetter vor dem Brandenburger Tor und machten klar, dass sie mit den Plänen...
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05.03.2012 -
Der Aufruf des BSW-Solar zum Protest gegen die geplanten Solarförderkürzungen ist auf große Resonanz gestoßen. Etwa 12.000 Demonstranten versammelten sich am Montag bei bestem Wetter vor dem Brandenburger Tor und machten klar, dass sie mit den Plänen der Regierung so nicht einverstanden sind. Auch Jurawatt war mit einen 10m - Banner mit dabei.
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Boykott-Aufruf: PV-Anlagen am 01.03.2012 um 12:00
29.02.2012 -
29.02.2012 -
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Herr Röttgen, treten Sie zurück!
28.02.2012 -
Sehr geehrter Herr Minister Röttgen,
die Bürger in Deutschland wollen die erneuerbaren Energien – das ist gesellschaftlicher Konsens. Dafür, dass Solaranlagen, Windkraftwerke und Co. gebaut werden, sind Sie als Umweltminister verantwortlich. Ihre...
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28.02.2012 -
Sehr geehrter Herr Minister Röttgen,
die Bürger in Deutschland wollen die erneuerbaren Energien – das ist gesellschaftlicher Konsens. Dafür, dass Solaranlagen, Windkraftwerke und Co. gebaut werden, sind Sie als Umweltminister verantwortlich. Ihre Regierung hat noch kürzlich ambitionierte Ziele nach Brüssel gemeldet.
Doch der Entwurf zur x-ten Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, den Sie nun gemeinsam mit Ihrem Ministerkollegen Rösler vorgelegt haben, will nicht den Zubau erneuerbarer Energien ermöglichen, sondern verhindern. Und vor allem – aber nicht nur – den Bau neuer Solarkraftwerke.
Sie machen daraus gar kein Geheimnis: »Mit unserem Vorschlag zur Photovoltaikförderung wollen wir die Zubaumenge und die Kosten wirksam begrenzen«, haben Sie am 23. Februar erklärt, als die geplanten Änderungen vorgestellt wurden.
Herr Röttgen, für wie dumm halten Sie die Leute?
Die von Ihnen stets angeführten hohen Kosten für Solarstrom gehen auf längst gebaute Kraftwerke zurück und können nicht reduziert werden– wodurch auch immer. Der Bau neuer Solaranlagen aber wird von Jahr zu Jahr billiger. In Ihrer Gesetzesvorlage steht sogar ausdrücklich, dass
eine Kilowattstunde Solarstrom in vier Jahren nur noch 6,75 Cent kosten soll. Damit wird dieser Solarstrom billiger als der Strom aus neuen Kohlekraftwerken. Schon in diesem Jahr soll Solarstrom aus Megawattanlagen nur noch mit 13,50 Cent je Kilowattstunde vergütet werden –
das ist günstiger als Strom aus Offshore-Windkraftwerken oder Biomasseanlagen. Aber schaffen Sie jetzt auch Kohlekraftwerke ab, weil sie zu teuer sind? Wollen Sie den Ausbau von Wind- und Biogaskraftwerken ausbremsen? Sie wollen, dass künftig nur noch 0,9 bis 1,9 Gigawatt neuer Solaranlagen pro Jahr installiert werden. Sie nennen das einen »vernünftigen Rahmen
«. Als Umweltminister aber sollten Sie sich freuen, dass Solarstrom immer billiger wird und es immer mehr Solaranlagen gibt! Stattdessen verweisen Sie auf die angeblich durch Solarenergie gefährdete Netzstabilität. Belege dafür liefern Sie nicht. Stattdessen – und das ist eine der größeren Absurditäten in Ihren Ideen – legen Sie ein Gesetz vor, dass den Bau von Photovoltaikanlagen künftig auf sonnige Regionen konzentrieren
wird. Das aber führt tatsächlich zu eigentlich vermeidbarem Netzausbau.
Was Sie nicht sagen: Die 1,9 Gigawatt sind so wenig, dass Solarstrom in Deutschland nie eine relevante Rolle bei der Energieversorgung spielen wird. »Warum RWE und Eon aufatmen« kommentiert die Wirtschaftspresse Ihre Pläne. Auch die Börsenanalysten haben schnell begriffen, wer da gerade ein Geschenk erhält. Die Aktien aller großen Stromkonzerne machten noch am Tag der Veröffentlichung Ihres Entwurfes einen
Freudensprung.Die Kurse der Solaraktien hingegen werden weiter einbrechen. Denn die Analysten haben bislang vor allem die geplante Vergütungsabsenkung eingepreist, um die geht es aber im Kern gar nicht – auch wenn sich viele Reaktionen aus der Solarbranche vor allem mit der Frage beschäftigen,
ob die von Ihnen verkündeten Vergütungssätze denn angemessen sind.
Worum es wirklich geht, steht in Paragraf 64 Ihrer sogenannten Formulierungshilfe für den Bundestag: Dieser Passus enthält die Ermächtigungsgrundlage dafür, dass Sie gemeinsam mit Ihrem neuen Kumpel Rösler künftig mit der Vergütung für Strom aus erneuerbaren Energien machen
können, was Sie wollen. Ohne Parlamentarier, ohne Mitbestimmung der Bundesländer – und vor allem: ohne Vorwarnung. Eine Verordnungsermächtigung,mit der Sie die Vergütung über Nacht auf null senken könnten. Genauso könnten Sie darüber bestimmen, welcher Anteil des
produzierten Stroms überhaupt noch vergütet wird. Und um den Fass den Boden auszuschlagen: Diese Regelung soll nicht nur für Solarstrom gelten, sondern für alle erneuerbaren Energien.
Man wird sehen, was das Bundesverfassungsgericht zu einer solchen Entmachtung der Legislative sagt. Allein Ihr Versuch zeigt jedoch, wie ernst Sie es mit der Deckelung des Solarzubaus meinen – und wie wenig Sie mit parlamentarischer Demokratie und der Gewaltenteilung am Hut haben. Stattdessen entlarvt Sie Ihr Gesetzesvorschlag als U-Boot in der Regierung und Wegbereiter der konventionellen Energiewirtschaft.
Mit Ihrer Verantwortung als Bundesumweltminister ist dieses Verhalten unvereinbar.
Deshalb: Räumen Sie Ihren Platz für jemanden, der sich wirklich für den Schutz der Umwelt einsetzt.
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PV-Zubau hat nur geringen Einfluss auf EEG-Umlage
13.01.2012 -
Der BSW-Solar hat heute in der Bundespressekonferenz ein Kurzgutachten der Prognos AG vorgestellt. Hintergrund ist die Frage, welchen Einfluss die kürzlich veröffentlichte Zubaumenge 2011 auf die EEG-Umlage hat.
Das Ergebnis:
▪ Der weitere...
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13.01.2012 -
Der BSW-Solar hat heute in der Bundespressekonferenz ein Kurzgutachten der Prognos AG vorgestellt. Hintergrund ist die Frage, welchen Einfluss die kürzlich veröffentlichte Zubaumenge 2011 auf die EEG-Umlage hat.
Das Ergebnis:
▪ Der weitere PV-Zubau beeinflusst die EEG-Kostenumlage nur noch geringfügig.
Je Gigawatt zusätzlicher Photovoltaik-Leistung steigt die EEG-Umlage lediglich um 0,035 Cent/kWh. 1 Gigawatt PV-Zubau ist damit 2012 rund 70% günstiger als 2004.
▪ Selbst eine drastische Zubaureduktion, etwa durch eine Deckelung des Zubaus auf 1 GW, hätte nur eine minimale Wirkung auf die Haushalts-Strompreise: 2016 ergäbe sich eine Einsparung von 1,4 Prozent. Der Solarzubau hingegen würde um 75 Prozent niedriger ausfallen.
▪ Einer solchen Beschränkung des PV-Zubaus mit marginalen Einspareffekten stünden drastische Verluste bei Arbeitsplätzen, Anlageinvestitionen, Branchenumsatz, Technologievorsprung und Steuereinahmen gegenüber.
▪ Der Anteil der Solarenergie am deutschen Strom-Mix wird in den nächsten vier Jahren um 70 Prozent steigen, von derzeit rund vier Prozent auf etwa sieben Prozent im Jahr 2016.
▪ Die Strompreise steigen dadurch nach Angaben der Prognos AG um 1,9 Prozent (0,46 Cent je Kilowattstunde). Die Kostenbremse im EEG funktioniert.
Das Kurzgutachten finden Sie hier:
http://www.energiebau.de/newsletter/download/2012/120112PK-Praesentation_final.pdf
Ihr Jurasun-Team.
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Photovoltaik - teuer war gestern!
11.01.2012 -
Photovoltaik.eu berichtet im Blog:
In einem furiosen und auch von mir nicht erwarteten Dezember-Endspurt scheint sich das Marktvolumen (auf Basis neu installierter Leistung) nach ersten Angaben der Bundesnetzagentur, des Bundesumweltministeriums und...
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11.01.2012 -
Photovoltaik.eu berichtet im Blog:
In einem furiosen und auch von mir nicht erwarteten Dezember-Endspurt scheint sich das Marktvolumen (auf Basis neu installierter Leistung) nach ersten Angaben der Bundesnetzagentur, des Bundesumweltministeriums und des BSW-Solar auf das Vorjahresniveau katapultiert zu haben.
Ein großer Erfolg, wenn er auch die ewig gestrigen Gegner der Photovoltaik erneut auf den Plan rufen wird. Sie werden nun noch lauter nach einer Eindämmung der Photovoltaik brüllen und dabei vornehmlich Kostenargumente bringen, die allerdings Geschichte sind. Und im Nebensatz erwähnen, dass man den Netzausbau für die Erneuerbaren ja gar nicht so schnell schaffen kann und daher eine Deckelung vor allem der Photovoltaik nötig ist. Es ist klar, dass hinter diesen Attacken im Kern der Versuch steht, die Energiewende komplett scheitern zu lassen und dabei auch die Wind- und Bioenergie kaputtzureden. So wie man seit zehn Jahren die Windenergie an Land in jeder machbaren Form madig gemacht hat und nun auf die wesentlich teurer Prototypentechnik Offshore-Wind lenkt, um in diesem Bereich großen Versorgern ein Überleben zu sichern.
Das ist Insidern hinlänglich bekannt. Mit der gerade erfolgten Vergütungskürzung von 15 Prozent, mit dem Zuwachs der Photovoltaik in 2011 und den daraus in 2012 und 2013 bereits heute beschlossenen weiteren Vergütungssenkungen um dann wohl 24 Prozent bis zum 1.1.2013 (15 Prozent zum 1.7.2012, neun Prozent zum 1.1.2013) hat sich die Kostensituation aber komplett verändert. Fast 40 Prozent Absenkung einer Vergütung binnen zwölf Monaten und einem Tag ist Rekord und verändert die Energielandschaft völlig.
Solarstrom wird zum sofort verfügbaren Billigmacher
Sowohl von technischer als auch Marktseite kann Photovoltaik-Strom derzeit durchaus 1,5 - 2 Atomkraftwerke pro Jahr ersetzen - mit mehr Kraft wäre sicher ein Vielfaches machbar. Sofort verfügbar und machbar ist also eh kein Thema. „Zu Horrorkosten, um Gottes Willen seid Ihr den wahnsinnig?“, kommt spätestens jetzt der Einwand. Fragt man dann den Einwendenden, was Photovoltaik-Strom kostet, kommt meist die Antwort „über 40 Cent“. Dies ist Geschichte. Denn heute gibt es für den Strom noch eine Vergütung von nur noch 17,9 bis 24,4 Cent/Kilowattstunde. Also auch für kleine Hausdachanlagen weniger als Viele für Ihren Strom bezahlen! Und schon am 1. Juli werden es wohl 15,25 bis 20,77 Cent und in 358 Tagen werden es dann nur noch 13,6- 18,5 Cent je Kilowattstunde sein.
Damit wird eine kleine Hausdachanlage in Kürze eine geringere Vergütung erhalten als eine Offhore-Windanlage und viele Bionergieanlagen. Die großen Dach- und Freilandanlagen haben bereits jetzt Offshore-Wind unterboten und werden das in Jahresfrist weiter ausbauen. Wohlgemerkt: Ohne Milliarden, die für den langwierigen Ausbau der Netze für Offshore-Wind nötig sind und mit ausgereiften Produkten - nicht mit Prototypen. Und da (zumindest bisher) niemand auf die Idee kommt, einen Deckel für Windanlagen vor der Küste zu fordern, sollten die Krakeeler ganz ruhig sein, denn alle ihre vergleichenden und diffamierenden Argumente sind bereits jetzt falsch und werden jeden Tag noch schlechter.
Neben Windkraft an Land, der endlich die Möglichkeit zu massivem Wachstum mit dem Abbau von behördlichen Auflagen zurückgeben werden muss, da diese Energieform bereits heute noch billiger als Photovoltaik ist, ist die Photovoltaik nun der Billigmacher im EEG. Denn die Vergütungssätze sind oder werden kurzfristig gesetzlich festgeschrieben immer weiter unter jene für Offshore-Wind- und viele Bioenergieanlagen fallen.
Also Schluss mit der Photovoltaik-Kostenlüge! Weder die Verbraucher noch die Industrie –die sowieso weitgehend von der Zahlung der EEG-Umlage befreit sind - zahlen für Photovoltaik ab 2012 noch das meiste Geld. Die Photovoltaik ist nicht länger die richtige Adresse, wenn es um die hohen Kosten der Energiewende geht.
Und Schluss mit dem Kleingerede der Bundesregierung! Warum muss ein Wachstumskorridor von 3,5 Gigawatt für die Photovoltaik gelten? Vollgas ist angesagt, denn wir wollen 2020 zwölf Prozent Solarstrom im deutschen Netz haben. Und das ist auch sicher zu schaffen. Dazu noch viel billiger als erwartet, denn schon am 1.Juli 2013 kommt planmäßig die nächste EEG-Absenkung.
Krise trotz Jahresendrallye
Bei all der Euphorie: Am Ende des Jahres 2011 steht dennoch ein Umsatzrückgang der Branche in Deutschland gegenüber 2010 von 30 bis 35 Prozent. Logischerweise drücken sich niedrige Vergütung und niedrige Systemkosten im Umsatz aus. Das ist alleine schon genug Grund für eine Krise - gleiches Marktvolumen in Gigawatt ist eben nicht gleicher Umsatz. Krise und Markt auf Vorjahresniveau passen also zusammen. Und natürlich haben auf allen Stufen der Wertschöpfung massiv ausgebaute Kapazitäten dazu beigetragen, dass auch enge Beobachter zwar einen kleinen Boom gesehen haben, aber dennoch von der Wucht der beiden letzten Monate überrascht sind. Der gesamte Markt kann dank Lern- und Skaleneffekten einfach immer schneller immer größere Mengen installieren.
Die grandiose Jahresendrallye zeigt, aber wie groß auch weiterhin das Potenzial der Photovoltaik ist, schnell und immer billiger saubereren Solarstrom bereitzustellen. Das zweite Halbjahr 2009 und das Jahr 2010 waren also doch keine Eintagsfliege, obwohl viele „Topdächer“ belegt sind und die Ackerflächen aus der Freilandvergütung verschwunden sind. Dies ist keine Überraschung, wenn man das hohe Gesamtpotenzial an Dach-, Fassaden- und Konversions- und „wertlosen“ Flächen ansieht. Ja, die Photovoltaik kann binnen eines Jahres mehr als 1,5 Prozent der Stromversorgung erneuern. Das ist ja von allen politischen Parteien zumindest verbal auch so gewollt. Wegen der einfachen Umsetzung und geringen oder nicht vorhandenen Auswirkungen auf die Umwelt sind Photovoltaik-Projekte extrem schnell umsetzbar - verglichen mit klassischen Investments im Energiebereich. Zumal sich die Anlagen noch immer im Gros in das Niederspannungsnetz integrieren und dort massive Ausbaumöglichkeiten mit geringsten Mitteln (z.B. durch erweiterte Wechselrichterfunktionen oder günstig zu ersetzende Ortsnetztrafos) umsetzen lassen. Auch die großen Dach- oder Freilandanlagen werden in der Regel in verbrauchernahe Mittelspannungsstrukturen integriert, auch hier ermöglicht die Dezentralität einen schnellen Ausbau mit vertret- und leistbarer Technik bzw. Netzanpassungen.
Die PV-Crowd: Dezentralität in Reinstform
Die einzige echte dezentrale Energieform funktioniert dabei immer mehr wie Bewegungen im Internet. Die dort Crowd genannte Bewegung kann eben nicht nur Facebook-Partys feiern, sondern bereits heute werden über das Internet mehr und mehr Finanzierungen direkt gemacht, ohne Banken, sondern über die Crowd. Es scheint als sei dies erst der Anfang von systemverändernden Organisationsformen einer vernetzten Welt. Nun schaffen rund 1,1 Millionen Betrieber von Solarstromanlagen etwas, was die großen Vier der veralteten Energieversorgung trotz ihrer hohen Marktanteil niemals könnten: mehr als 70 Milliarden Euro an Neuinvestitionen in drei Jahren. Die PV-Crowd kennt dabei keine Limits durch Finanzierungen, denn viele kleine Finanzierungen erbringen die großen Masse. Auch ist sie so schnell, da Zehntausende von Handwerksbetrieben die Kraftwerke installieren können und weltweit Abertausende von Unternehmen eine oligopol- und monopolfreie Lieferstruktur bilden, die so extrem flexibel ist, dass auch langjährige Insider immer wieder komplett überrascht werden. Die PV-Crowd ist aber gleichzeitig kaum in ihrem Marktverhalten zu prognostizieren, welche Stimmungs- und Marktlagen zu einem „Zünden“ und „Abkühlen“ des Marktes führen, ist zumindest bisher nicht genau beschrieben und produziert Marktkrisen und Rallyes im Monatsrhythmus. Die PV-Crowd wird auch in den nächsten Schritten Speichermöglichkeiten vor Ort schaffen. Kaum zu verstehen für Insider, für die Außenwelt vollkommen unklar und für die Verlierer der Energiewende die Hölle auf Erden - denn die PV-Crowd lässt sich eben nicht aufhalten. Daher auch der erneute klare Appell von meiner Seite diese Zusammenhänge immer und immer wieder in die Öffentlichkeit zu tragen, denn nach wie vor ist das Gros der Bevölkerung von der Technik begeistert.
Eine neue Markt- und Kostenrealität
Statt „weniger Photovoltaik“ abzuwehren, muss die Branche mit vollem Selbstbewusstsein die neue Realität erkennen und vermitteln. Die heißt, für immer mehr Bürger wird es noch in diesem Jahr immer interessanter werden, den Strom selbst zu nutzen. Damit meine ich nicht die Eigenverbrauchsregelung im EEG, die rasch in einen „intelligenten Netz- & Speichbonus“ überführt werden sollte, da sie aufgrund der massiven Vergütungssenkungen und dem Fallen der Vergütung unter den Strompreis privater Haushalte in Kürze überholt sein wird. Ich meine vielmehr, den Aufbau von aktiven Vermarktungselementen für Photovoltaik - mit und ohne feste Vergütung. Denn die Zeit ist reif, spätestens ab dem 1. Januar 2013 bei Vergütungen von nur noch 18 Cent für kleine Anlage andere Alternativen zu bieten. Dies gilt auch bald für die Vermarktung des Stroms aus Großanlagen. Dabei muss die Branche natürlich weitere Spielräume in den Kosten auch direkt an die Mitbürger in Form von immer niedrigeren Strompreisen und damit Vergütungen weitergeben.
Ja, „PV ist teuer“, war gestern. Vergessen Sie und sagen sie es allen: Photovoltaik-Strom ist der Möglich- und Billigmacher der Energiewende in Bürgerhand!
09. JANUAR 2012 | KARL-HEINZ REMMERS
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Neues aus der FOCUS-Online-iPhone-App
23.12.2011 -
Studie des Umweltbundesamtes - Ökostrom ist kein Preistreiber
http://tinyurl.com/d2fo6g4/?mobile=no
23.12.2011 -
Studie des Umweltbundesamtes - Ökostrom ist kein Preistreiber
http://tinyurl.com/d2fo6g4/?mobile=no
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Gewinner der Elektroroller-Verlosung!
23.12.2011 -
Aus über 400 Teilnehmern beim Gewinnspiel der Consumenta losten Jurasun und Jurawatt nun den glücklichen Gewinner aus. Herr Stoiber Josef aus Neumarkt hat den Elektroroller gewonnen und am Montag gleich ein paar Runden gedreht.
Herr Stoiber ist schon...
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23.12.2011 -
Aus über 400 Teilnehmern beim Gewinnspiel der Consumenta losten Jurasun und Jurawatt nun den glücklichen Gewinner aus. Herr Stoiber Josef aus Neumarkt hat den Elektroroller gewonnen und am Montag gleich ein paar Runden gedreht.
Herr Stoiber ist schon immer ein begeisterter Roller und Mofa-Fahrer und freut sich deshalb nun umso mehr, sein Hobby jetzt auch umweltschonend und vor allem leise und geruchlos ausüben zu können.
Gesponsert wurde der Elektroroller unter anderem von elektroroller.de, dem Firmenzweig von Jurawatt mit Laden in der Schweningerstr. In Neumarkt. Dort kann man jederzeit Elektrofahrzeuge Probe fahren, auch Elektrobikes oder HandiCap-Fahrzeuge gibt es dort zu kaufen.
Foto: Herr Josef Stoiber mit seiner Frau; Herr Wolfgang Beyer, Techniker von elektroroller.de, Patrick Thoma, Geschäftsführer Jurawatt, Miriam Thoma, Geschäftsführerin von Elektroroller.de, Oliver Hofmann, Betriebsleiter Jurasun.
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Im Spannungsfeld zwischen Historie und Hightech
04.11.2011 -
Premiummodule machen aus einer restaurierten Scheune ein leistungsfähiges Sonnenkraftwerk
Altdorf bei Nürnberg, – wie wird aus einer historischen Scheune eine richtiggehende Investitionsanlage? Ganz einfach, mit Solartechnologie! Ganze 26,46 kWp...
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04.11.2011 -
Premiummodule machen aus einer restaurierten Scheune ein leistungsfähiges Sonnenkraftwerk
Altdorf bei Nürnberg, – wie wird aus einer historischen Scheune eine richtiggehende Investitionsanlage? Ganz einfach, mit Solartechnologie! Ganze 26,46 kWp Höchstleistung erbringt das Scheunendach von Familie Wherry / Klaffke aus Altdorf in Zukunft. Für die Anlagenbesitzer war dabei wichtig, dass sich die neue Dachfläche auch harmonisch ins Gesamtbild einfügt. Die liebevoll renovierte Scheune mit den grün gestrichenen Türen und Fensterläden wurde deshalb mit Premiummodulen bestückt, die farblich zur Dacheindeckung passen, schwarze Mittel- und Endklemmen, schwarz eloxierte Dachhaken und Trägerprofile runden die hochwertige Optik ab. Installiert wurde die Solaranlage von den Spezialisten der Jurasun GmbH, die wie der Modulproduzent Jurawatt ihren Sitz in Neumarkt in der Oberpfalz hat. Die Einweihung des kleinen Solarkraftwerks wurde mit einem Glas Champagner gefeiert. Für Benedikt Bisping, Erste Bürgermeister der Stadt Lauf, steht das Thema regenerative Energien mit ganz vorne auf der Agenda der Kreisstadt. Auch er freute sich mit Familie Wherry über die neue Anlage, die zum „grünen Gedanken“ seiner Stadt passt. Benedikt Bisping: „Der Anteil der erneuerbaren Energien für alle Bürger im Versorgungsgebiet der Stadtwerke liegt bei mehr als 44 %. Und jede Solaranlage ist ein weiterer Schritt in die richtige Richtung für uns.“
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Besuchen und Gewinnen! Jurasun auf der Consumenta!
17.10.2011 -
Die Consumenta ist Süddeutschlands große Erlebnismesse!
Das Nürnberger Messezentrum verwandelt sich dann nicht nur in eine riesige Einkaufsmeile, sondern auch in eine attraktive Erlebniswelt für die ganze Familie. Und mit einem erweiterten Angebot...
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17.10.2011 -
Die Consumenta ist Süddeutschlands große Erlebnismesse!
Das Nürnberger Messezentrum verwandelt sich dann nicht nur in eine riesige Einkaufsmeile, sondern auch in eine attraktive Erlebniswelt für die ganze Familie. Und mit einem erweiterten Angebot wird Bayerns große Publikumsmesse auch 2011 an Vielfalt, Informationsqualität und Erlebniswert zulegen.
Besuchen Sie uns in Halle 1 Stand A93 und gewinnen Sie pro Tag einen I-Pod-Touch und einmalig einen Elektroroller im Wert von 1990€.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Ihr Jurasun-Team.
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Weitere Gemeindedächer in Berg und Pilsach werden
09.05.2011 -
Neumarkt, Oberpfalz – die Sonnenenergie ist weiter auf dem Vormarsch im bayerischen Landkreis Neumarkt. Die Bürgergenossenschaft Jurenergie e.G. hat das ortsansässige Solar-Unternehmen Jurasun GmbH mit der Installation von Solaranlagen auf mehreren...
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09.05.2011 -
Neumarkt, Oberpfalz – die Sonnenenergie ist weiter auf dem Vormarsch im bayerischen Landkreis Neumarkt. Die Bürgergenossenschaft Jurenergie e.G. hat das ortsansässige Solar-Unternehmen Jurasun GmbH mit der Installation von Solaranlagen auf mehreren öffentlichen Gebäuden im Landkreis beauftragt. „Damit sind wir einen wesentlichen Schritt vorangekommen und setzen deutliche Zeichen in unserer Region“, ist Carsten Borrmann, Vorstand der Bürgerinitiative Jurenergie e.G., überzeugt. Denn Ziel der Genossenschaft ist es, den Anteil der erneuerbaren Energien an der Versorgung im Landkreis Neumarkt zu erhöhen.
Auf dem Bauhof in der Gemeinde Berg wird Jurasun ab Ende April drei Dächer mit Photovoltaik-Anlagen ausrüsten: Die Streuguthalle, die Garagenhalle 1 sowie die Garagenhalle 2 Südost erhalten Module mit einer optimalen Leistung von insgesamt 50 kWp. Auch die Gebäude der Kläranlage 1 und 2 in Berg werden in „Sonnendächer“ verwandelt, die Gesamtleistung aller Module hier wird 33 kWp betragen. Dass Sonnenenergie Schule macht, beweist aber vor allem der dritte Auftrag: Drei Dächer der Volksschule in Pilsach werden ebenfalls mit Solarmodulen bestückt. Hier beträgt die elektrische Spitzenleistung in Zukunft 60 kWp. # Was bedeuten diese Zahlen konkret? In der Summe werden diese Solarmodule künftig einen jährlichen Stromertrag von 150MWh produzieren– genug um den Strombedarf von 34 Vier-Personen-Haushalten zu decken.
Die Solarspezialisten von Jurasun setzen bei der Technik auf das Know-how des PV-Modulherstellers Jurawatt. Die Jurawatt GmbH ist ein familiengeführtes mittelständisches Unternehmen, das seinen Sitz ebenfalls in Neumarkt hat. Jurawatt hat sich auf die Fertigung besonders leistungsstarker Solarmodule spezialisiert. Speziell entwickelte Patente in der Verfahrenstechnik garantieren dabei eine hoch präzise Verarbeitung und beste Qualität.
Mit diesen Projekten wird erstmals eine in sich geschlossene regionale Wertschöpfungskette im Bereich alternativer Energien geschaffen. Geld von Bürgern aus der Region wird für die regionale Produktion und Installation von PV-Anlagen genutzt, der Strom der Anlagen wird regional verbraucht.
Als Vorreiter und eines der ersten Mitglieder der Jurenergie ist die Gemeinde Pilsach ist stolz auf die Fertigstellung der Anlage, die schon bereits diese Woche erfolgt ist.
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Sonnenstark - mit Sicherheit!
17.02.2011 -
Bayerische Jurawatt GmbH gibt in Zukunft ganze 12 Jahre Garantie auf Hochleistungsmodule.
Neumarkt/Oberpfalz – Qualität macht sicher: Der bayerische Solarspezialist und Branchenführer Jurawatt bietet seit Januar 2011 verbesserte Garantiebedingungen...
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17.02.2011 -
Bayerische Jurawatt GmbH gibt in Zukunft ganze 12 Jahre Garantie auf Hochleistungsmodule.
Neumarkt/Oberpfalz – Qualität macht sicher: Der bayerische Solarspezialist und Branchenführer Jurawatt bietet seit Januar 2011 verbesserte Garantiebedingungen und erhöht seine Produktgarantei auf 12 Jahre. Diese neuen Garantiebedingungen gelten für sämtliche Jurawatt-Module. Ein Schritt, der nur möglich ist durch den Einsatz erstklassiger Materialien,
modernster Fertigungstechnik und strenge interne Qualitätskontrollen. Diese Produktgarantie wird ergänzt durch eine Leistungsgarantie für 10 Jahre auf mindestens 90 % der Nennleistung und eine Garantie für 30 Jahre auf mindestens 80 % der Nennleistung. Für Patrick Thoma, Geschäftsführer von Jurawatt ist die Produktgarantie auch eine Frage des Kundenservices: „Der Kauf einer
Solaranlage ist eine Investition, die auf viele Jahre ausgerichtet ist. Gerade deshalb spielt die Produktgewährleistung für Anlagenbetreiber eine ganz entscheidende Rolle.“
Jurawatt stellt Hochleistungsmodule mit so genannten 2- und 3BB-Zellen her. Dabei setzt das Unternehmen ganz bewusst auf den Standort Deutschland, auch bei den Zulieferern, die überwiegend in Bayern angesiedelt sind. In den Produktionsanlagen ist ebenfalls deutsche Technologie im Einsatz. Stringer, Framing und Flasher sind voll automatisiert; speziell entwickelte Patente in der Verfahrenstechnik garantieren dabei eine absolut exakte Verarbeitung. Das Unternehmen investiert konsequent in die Produktentwicklung – neue Patente für noch effizientere Module sind bereits angemeldet.
Die Jurawatt GmbH fertigt so genannte polykristalline Solarmodule, die Gesamtkapazität beträgt aktuell 45 Megawatt. Die Gründung des Familienunternehmens Jurawatt im Jahr 2010 wurde begleitet von der J.v.G. Thoma GmbH, die auf mehr als 15 Jahre Erfahrungen in der Solarbranche zurückblickt.
Die Module von Jurawatt garantieren eine maximale Energieausbeute und Plustoleranzen, zudem sind sie sehr robust, denn sie besitzen einen besonders stabilen Aluminiumrahmen. Sie sind belastbar bis zu 2.400 Pa. Jurawatt steht für geprüfte Qualität und Verantwortungsbewusstsein: Das Unternehmen ist ausgezeichnet mit dem TEC-Umweltsiegel und dem IEC-Siegel, es besitzt die CE-Auszeichnung und wurde vom TÜV-Nord getestet.
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Solarstromförderung sinkt schneller!
20.01.2011 -
Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) und das Bundesumweltministerium konnten am 20. Januar eine Einigung zur Solarförderung erzielen. Die Grundzüge der heute in einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin verkündeten Gesetzesanpassungen...
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20.01.2011 -
Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) und das Bundesumweltministerium konnten am 20. Januar eine Einigung zur Solarförderung erzielen. Die Grundzüge der heute in einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin verkündeten Gesetzesanpassungen in Kürze:
▪ Gemeinsames Ziel ist eine schnellstmögliche Wettbewerbsfähigkeit der Solarenergie mit konventionellen Energien.
▪ Im Falle eines starken Zubaus von PV-Anlagen im Frühjahr 2011 wird ein Teil der ursprünglich erst für den Januar 2012 vorgesehenen Reduzierung der Vergütungssätze auf den Stichtag 1.07.2011 vorgezogen. Es handelt sich nicht um eine Zusatzabsenkung.
▪ Als Bemessungszeitraum für die Vorziehung werden die Zubauraten der Monate März bis Mai 2011 angelegt. Diese werden von der Bundesnetzagentur zur Verfügung gestellt und mit dem Faktor 4 auf das Gesamtjahr hochgerechnet.
▪ Der Anpassungsmechanismus greift ab einem prognostizierten Zubau über 3,5 GWp in 3%- Schritten je zusätzlichem GWp. Als neues Element tritt eine fünfte Degressionsstufe bei einem Zubau über 7,5 GWp hinzu. Je nach Höhe des Marktwachstums kann die vorgezogene Reduzierung folglich 3 bis 15 Prozent betragen.
▪ Bei einer Abkühlung des Marktes unterhalb des avisierten Zielkorridors von 3,5 GWp erfolgt die Anpassung wie geplant zum 1.Januar 2012. Eine vorgezogene Degression im Jahr 2011 entfällt in diesem Falle.
▪ Zum 01.01.2012 wird wie gehabt der gewohnte Bemessungszeitraum von 10/2010 bis 09/2011 angelegt. Von den sich daraus ergebenden Degressionsstufen werden die zum 1.7.2011 vorgezogenen Schritte abgezogen.
▪ Die Dynamik des Modells verdeutlich dieses Fallbeispiel: Deutet die Frühjahrsprognose 2011 (Prognosebasis März-Mai 2011x4) auf ein Marktwachstum von 5 GW PV in 2011 hin, das tatsächliche Marktwachstum im Berechnungszeitraum (10/2010 bis 09/2011) weist aber im Herbst Meldedaten in Höhe von 6 GW aus. Daraus folgt eine Degression der PV-Vergütung für Neuanlagen um 6 Prozent zum 1.7.2011 und 12% zum 1.1.2012 (Basisdegression 9 Prozent plus Korrekturaufschlag 3 Prozent).
▪ Aufgrund der längeren Planungszeiten für Freiflächenanlagen soll die Absenkung für diese Anlagen zum 1. September 2011 erfolgen.
▪ Die Änderung des EEG wird voraussichtlich in den nächsten Wochen im Rahmen des Europarechtsanpassungsgesetzes Erneuerbare Energien (EAG) erfolgen. Damit könnte die Fördernovelle noch im März 2011 verabschiedet werden.
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Vertriebsmitarbeiter/in gesucht!
23.12.2010 -
Wir stellen ein!
Aktuell suchen wir einen Vertriebsprofi für den Bereich Regensburg, Ingolstadt und Schwandorf. Neben technischer Fachberatung und Planung von Solaranlagen gehört auch die Betreuung von bereits bestehenden Kunden, sowie die Teilnahme...
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23.12.2010 -
Wir stellen ein!
Aktuell suchen wir einen Vertriebsprofi für den Bereich Regensburg, Ingolstadt und Schwandorf. Neben technischer Fachberatung und Planung von Solaranlagen gehört auch die Betreuung von bereits bestehenden Kunden, sowie die Teilnahme an Veranstaltungen und Messen zu Ihren Aufgaben.
Sie sollten Erfahrung im Vertrieb haben und kundenorientiert sein.
Sie sind Verhandlungsstark und haben Überzeugungskraft sowie ein selbstbewußtes Auftreten?
Dann sind Sie bei uns richtig!
Weitere Infos finden Sie auf unserer Homepage unter "Karriere".
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Spaß und Aktion im Europapark Rust!
15.11.2010 -
Am 7. November fand bei Jurasun ein Tag der offenen Tür statt!
Neben einigen Fachvorträgen konnte man auch die Produktion der Jurawatt-Module besichtigen.
Unter den Besuchern wurde ein Wochenende für 2 Erwachsene und 2 Kinder im Europapark verlost....
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15.11.2010 -
Am 7. November fand bei Jurasun ein Tag der offenen Tür statt!
Neben einigen Fachvorträgen konnte man auch die Produktion der Jurawatt-Module besichtigen.
Unter den Besuchern wurde ein Wochenende für 2 Erwachsene und 2 Kinder im Europapark verlost.
Wir gratulieren dem Gewinner Herrn Klaus Menning aus Karlskron und wünschen ihm viel Spaß im Europapark!
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